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Arzneimittel-Report 2005

1 Einleitung

2 Ergebnisse der Arzneimittelanalysen

  2.1 Methodik
  2.2 Die Ergebnisse in der übersicht
  2.3 Arzneimittelgruppen mit den höchsten Veränderungsraten
  2.4 Ausgaben nach Kassenärztlichen Vereinigungen – für alle und für umstrittene Arzneimittel
  2.5 Generika-Verordnungen
  2.6 Analogpräparate
  2.7 Deutliche Veränderungen bei den nicht-rezeptpfichtigen Mitteln
  2.8 Hinweise zu den am meisten verordneten Arzneimitteln
  2.9 Geschlechtsspezifi sche Unterschiede in der Arzneimittelversorgung
Katrin Janhsen


3 Spezielle Analysen zu einzelnen Indikationsgebieten

Ergebnisse Der Arzneimittelanalysen

Bevor die eigentlichen Ergebnisse vorgestellt werden, wird hier zunächst ausführlich auf die Methodik zur Erfassung der Daten angegangen. Danach wird zunächst ein Überblick über die Ergebnisse gegeben. Anhand einiger Tabellen lässt sich schnell ein erster Einblick über die derzeitige Situation gewinnen. Danach werden die Arzneimittelgruppen mit den höchsten Veränderungsraten eingehen analysiert. Die Ausgaben nach Kassenärztlichen Vereinigungen für alle und insbesondere für umstrittene Arzneimittel werden genau unter die Lupe genommen. Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der Verordnung von Generika und Analogpräparaten. Dabei ergeben sich deutliche Veränderungen bei der Anwendung nicht rezeptpflichtigen Arzneien. Abschließen werden Hinweise zu den am meisten verordneten Arzneimitteln gegeben und die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Arzneimittelversorgung analysiert.